Dorint Life - Das Lifestyle-Magazin der Dorint Hotels & Resorts

Generation Glück

Ferienfreuden für die ganze Familie

Die Familie definiert den Urlaub neu: Nicht nur Mutter, Vater, Kind begeben sich auf große Reise, oft sind heute auch die Großeltern mit von der Partie. Wie lassen sich die Urlaubsträume aller unter einen Hut bringen?

Familientreffen: Die Kinder bestimmen das Tempo am Strand und die Großeltern halten locker mit. -- © Monkey Business/shutterstock

Stammgast Martina Achilles bringt es auf den Punkt: "Zu Hause angekommen", kommentiert sie ihre Treue zum Dorint Strandresort & Spa in Westerland auf Sylt. Dort hat sie mit ihrer Familie seit 1998 jedes Jahr mindestens einmal  Urlaub gemacht - insgesamt 26 Mal.

"Eigentlich ist das ganze Hotel eine Familie", sagt Achilles, die in Ostercappeln bei Osnabrück ein Geschäft mit Spiel- und Geschenkartikeln betreibt. Das Gefühl, heimisch und geborgen zu sein, beginnt bereits am Empfang: "Man sagt nicht nur 'Guten Tag, schön, dass Sie da sind', man wird schon gedrückt", sagt Achilles. Willkommensgesten, die sich im ganzen Hotel fortsetzen bis hin zum Koch und Roomservice. Und alles ist vom Hotel perfekt für den Gast vorbereitet: "Wir versenden 14 Tage vor Anreise einen 'Wunschzettel'. Das steigert nicht nur die Vorfreude, sondern dient auch dazu, sämtliche Annehmlichkeiten bereits im Vorfeld im Appartement vorzubereiten", sagt Stefanie Esch, Gastgeberin des Hotels. "Dazu gehören etwa Bademäntel für die Kinder, die in allen Größen in Blau und Rosé vorhanden sind, Babywanne, Babyphone, Babybett, Wickelauflage, aber auch der persönliche Blumenstrauß, Champagner oder die im Voraus reservierten Spa-Anwendungen."

Alles andere als Klassich

Natürlich sind es auch weitere Hotelattraktionen, die Stammgast Achilles und ihre Familie immer wieder nach Westerland ziehen: der kurze Weg über die Himmelsleiter zum Strand, Piraten- und Dünenfeste, Fußballturniere, Beachvolleyball, Wassergymnastik im Pool sowie die individuelle Kinderbetreuung. "Mein jetzt 17-jähriger Sohn kommt noch immer gerne mit", freut sich Achilles, und auch "Omas und Opas mit Enkelkindern beobachtet sie immer öfter".

Viele Dorint Häuser sind echte Familienhotels, die ganz besonderen Ansprüche der kleinen und großen Gäste kennen und auf sie Rücksicht nehmen. Hier können Familien die Unbeschwertheit eines eigenen kleinen Ferienhauses oder eines großen Appartements genießen, ohne auf die Annehmlichkeiten eines erstklassigen Hotels verzichten zu müssen. Doch der reisende Familienverbund kommt heute vielfach anders daher als die klassische Mutter-Vater-Kind- Konstellation. Die Großeltern gehen mit den Enkeln auf Tour, drei Generationen reisen gemeinsam, Singles sind mit ihren Kindern unterwegs, Patchwork-Familien finden sich zusammen. Allen Familienmitgliedern gleichermaßen gerecht zu werden, erfordert eine Menge Fingerspitzengefühl.

"Gestalterisch ist ein Hotel für mehrere Generationen eine besondere Herausforderung, denn die Kinder würden vielleicht ein Themenhotel um Biene Maja bevorzugen, Papa wünscht sich ein cooles Designhotel, Mama ein verträumtes Wellnesshotel, und Opa und Oma wollen vielleicht ein klassisches, gemütliches Hotel mit tollem Restaurant", sagt der auf Hotels, Restaurants und Wohlfühlanlagen spezialisierte Hamburger Innenarchitekt Peter Joehnk. Sein spezielles Konzept, "Emotion in Design zu übersetzen und Design in gebaute Atmosphäre", hat er auch für einige Dorint Hotels verwirklicht. Um einen harmonischen Urlaub zu ermöglichen, erfordert es nach Joehnks Erfahrung weitere Feinsteuerung: "Eine Reise mit Kindern und Großeltern sollte natürlich für alle Generationen ein echter Urlaub werden." Dem Spezialisten kommt da gleich eine ganze Reihe von Ideen, etwaige Reibungspunkte aus dem Weg zu räumen. "Es bedarf auch spezieller Angebote für die ältere Generation - zum Beispiel einen Wohlfühlraum, um in Ruhe die Zeitung zu lesen, oder separate Fitnessangebote, wo sich 70-Jährige nicht vermeintlich blamieren, wenn ihnen Übungen nicht genauso gut gelingen wie den eigenen Kindern oder den Enkeln."

Oma jenseits von Klischees

An solchen generationenübergreifenden Angeboten feilen natürlich alle familienorientierten Dorint Hotels ständig, obwohl gerade dieses gängige Altersklischee immer öfter von Großmüttern durchbrochen wird. Zum Beispiel auf der Kartbahn in Bitburg wurde schon so manche Oma gesichtet, die ihren Enkeln in Sportlichkeit nicht nachstehen wollte. Großeltern spielen jetzt eine andere Rolle, oft sogar die Führungsrolle. "Die ältere Generation ist heute viel rüstiger, reist gerne, nimmt die Enkel mit und macht sich eine schöne Zeit", sagt Professor Torsten Kirstges, Tourismusexperte an der Jade-Hochschule in Wilhelmshaven. Für das Dorint Seehotel in Bitburg ist das nichts Ungewöhnliches. Etwa ein Drittel der Gäste setzt sich aus größeren Familien zusammen. Für Jung und Alt, Groß und Klein sowie für alle zusammen gibt es ein ausgefeiltes Angebot. Neben unterschiedlichen Unterbringungs-möglichkeiten von geräumigen Appartements bis zu Landhäusern gibt es eine Kinderkarte, Kinderbuffet, ein Restaurant mit Kinderecke und ein  Gartenrestaurant mit Spielplatz und betreutem Kindertisch.

"Eine Familie kommt jedes Jahr - seit 25 Jahren. Das älteste Familienmitglied ist jetzt 100, das jüngste ein halbes Jahr alt", sagt Direktorin Claudia Arens. Stammgäste, die früher schon mit ihren Eltern hier Urlaub gemacht haben, kommen jetzt mit ihrer eigenen Familie wieder hierher. "Diese Gäste erzählen mir dann, dass sie zum Beispiel in unserem Schwimmbad das Schwimmen gelernt haben und welche Erinnerungen sie an ihre damaligen Urlaube haben", freut sich Arens. Oft sind die Eltern noch mit von der Partie. Doch nicht nur bei den sportlichen Aktivitäten, Ausflügen und Hobbys stellen sich besondere Anforderungen, auch in den Restaurants gibt es vieles zu berücksichtigen.

"Familien wünschen sich, beim Essen einen gemeinsamen Tisch zu bekommen, auch wenn sie etwa zum Frühstück getrennt kommen", sagt Nadja Knizewski, Direktorin im Dorint Hotel & Resort Daun/Vulkaneifel. Mit besonderem organisatorischen Talent im Restaurant klappt das dann eigentlich immer: "Wir haben Großfamilien mit bis zu 30 Personen, die sich hier treffen und ein gemeinsames Wochenende verbringen", sagt Knizewski. Solche  Begegnungen gewinnen immer mehr an Bedeutung, seitdem unsere mobile Gesellschaft die Familie aufgrund beruflicher Verpflichtungen räumlich häufig in alle Winde zerstreut. Für viele sind die Urlaube die einzigen Gelegenheiten im Jahr, sich zu sehen.

Das Dorint Strandresort & Spa Ostseebad Wustrow beispielsweise wurde vor 14 Jahren von Anfang an als familienfreundliches Haus geplant mit entsprechenden Appartements, Kinderclub und speziell geschultem Service-Personal. Stammkunden wissen das zu schätzen: "Eine bestimmte Familie reist nur an, wenn eine ganz bestimmte Mitarbeiterin die Kinder betreut", sagt Direktor Andreas Behrmann.
Im Ferienpark Daun in der Eifel, bereits vor 35 Jahren gegründet und von Dorint betrieben, sind inzwischen viele Kinder mit dem Feriendomizil groß geworden. Bestes Zeugnis, wie die sich in der breiten Vielfalt von Urlaubsfreuden mit Bobbahn, Pferdestall und Kinderdisco wohlfühlen: "Einer meiner Söhne hat sich hier auch ein Appartement gekauft", sagt Gast Gerd Döhr, der in Daun schon seine zweite Heimat gefunden hat. Seine Erkenntnis: "Wo die Kinder sich wohlfühlen, haben die Eltern Urlaub."


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