Dorint Life - Das Lifestyle-Magazin der Dorint Hotels & Resorts

Neue Ideen für den Winter

Neue Trendsportarten, ein neuer Standort mit Dorint Resort in den Alpen, Winterferien am Meer und Anregungen für Winterferien jenseits der ausgetretenen Pfade: Lassen Sie sich von uns dazu inspirieren, mal etwas ganz Neues auszuprobieren.

© Jochen Schweizer GmbH/www.jochen-schweizer.de

Trendige Action erleben

Schnee und Eis bleiben jahraus, jahrein dieselben, Sportarten und -geräte aber verändern sich zusehends. Während das Snowboarden sich längst seinen festen Platz in der Wintersportlandschaft erkämpft hat, stehen heute neue Trendsportarten Schlange, um für ein Höchstmaß an Spaß, Action und Begeisterung zu sorgen. 

Um sich an den neuesten Wintersporttrends zu erfreuen, braucht es häufig keine steilen Pisten, präparierten Hänge oder überfüllten Liftanlagen. Wer das eine oder andere gerne einmal ausprobieren und ultimativen Freizeitspaß erleben möchte, findet in der Umgebung der Dorint Hotels in den deutschen Mittelgebirgen und im Alpenvorland beste Voraussetzungen. Doch was gibt es eigentlich alles Neues an der Wintersportfront? 

Skateboards für den Schnee

Was macht ein Skateboarder eigentlich im Winter? Ganz einfach: Er tauscht sein Board gegen ein Snowdeck ein und gleitet statt zu rollen. Die Besonderheit eines Snowdecks liegt darin, dass es ‒ analog zum Skateboard ‒ keine Bindung hat. Jedoch sind statt der üblichen vier Rollen wahlweise eine Hartplastikfläche oder ein kurzer Ski unter dem Board montiert. Ein verschneiter oder vereister Untergrund reicht völlig aus, um sich mit dem Snowdeck wie mit einem Skateboard fortzubewegen und dabei so manchen Trick auszuprobieren. Gerade Jugendliche werden daran ihren Spaß haben, während die Eltern zum Beispiel in der Langlaufloipe unterwegs sind. 

Toller Luftkissenspaß

Begonnen hat es einst mit alten Autoreifen und Schlauchbooten, die kurzerhand umfunktioniert für ultimatives Rodelvergnügen sorgten. Heute werden die luftgefüllten Kissen und Schläuche professionell gefertigt und sind herkömmlichen Schlitten bezüglich ihrer Federungs- und Gleiteigenschaften um Längen voraus. Snowtubes gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Ausführungen. Sie sind leicht zu transportieren und lassen sich übrigens auch im Sommerurlaub auf dem Wasser verwenden. Gerade für Kids sind sie ein wahrer Action-Garant und dank modernster Fertigungstechniken extrem robust. Beim Kauf sollte man auf entsprechende Qualität achten, damit sich niemand plötzlich im „luftleeren Raum“ wiederfindet. 

Kopfüber ins Vergnügen

Das Airboard lässt sich auch als die professionellere Variante eines Snowtubes beschreiben. Erfunden wurde der „Luftschlitten“ vom Schweizer Joe Steiner. Er erinnert ein wenig an die Rodelvariante Skeleton, bei der man bäuchlings mit dem Kopf nach vorne eine Piste hinunter jagt. Das rippenartige Profil auf der Unterseite des Boards ermöglicht eine kontrollierte Steuerung, während der elastische Luftkörper sämtliche Unebenheiten absorbiert. Airboarden ist schnell zu erlernen und bedarf nur ein wenig Geschicklichkeit. In den Pausen lässt sich das trendige Sportgerät zudem als bequeme Liege- oder Sitzgelegenheit nutzen, während es bei abgelassener Luft leicht und handlich zu transportieren ist. 

Downhill auf Kufen

Der Name verrät es schon: Ein Snowbike ist wie ein Fahrrad mit Skiern statt Rädern. Ohne Pedale kann man damit im Sitzen Abfahrten angehen, die ansonsten nur Skifahrern vorbehalten sind. Ein unter jeden Fuß geschnallter Kurzski sorgt dabei für die nötige Stabilität. Jeder, der Fahrrad fahren kann, ist nach Herstellermeinung auch fürs Snowbiken geeignet. Das eigentümliche Gefährt wurde als Sitz-Ski zwar schon 1949 erfunden, aber erst der Enkel des Erfinders, Bernd Brenter aus Salzburg, verpasste ihm eine komfortable Federung und ein Höchstmaß an Handlichkeit. Ein Einführungskurs dauert in der Regel nicht länger als vier Stunden. Nur Kinder unter zehn Jahren und Personen über 95 Kilogramm Körpergewicht sind aus Sicherheitsgründen vom Fahrtraining ausgeschlossen.

SNOWKITEN: So waghalsig wie angesagt, geht es mit dem Lenkdrachen auf Skieren über Schnee und Eis - oder auch mal durch die Luft. © Jochen Schweizer GmbH/www.jochen-schweizer.de

Winter- statt Windsurfen

Stellen Sie sich vor, Sie tauschen Wellen und Meer gegen Eis- und Schneeflächen im Winter und können dennoch windsurfen. Dann sind Sie auf einem Snowfer unterwegs. An dessen Entwicklung hat der Kanadier Charles Chepregi sechs Jahre lang getüftelt, bis das erste Surfbrett im Jahr 1991 seine Wintertauglichkeit unter Beweis stellte. Durch unter dem Brett montierte Kufen gleitet der Eissurfer über zugefrorene Seen und weite Schneeflächen. Dabei ist er wie Surfer im Sommer natürlich von den Wind- und Wetterverhältnissen abhängig. Stimmen die äußeren Bedingungen, können mit dem Snowfer Geschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern erreicht werden. Natürlich ist dies keine Sportart für jedermann, zudem ist eine entsprechende Schutzausrüstung unerlässlich. Als gute Snowfer-Spots gelten der Müggelsee und der Rangsdorfer See nahe Berlin sowie der Ammersee und der Chiemsee bei München. Hier gibt es auch entsprechende Camps und Schulen.

WHITES STATT GREENS: Beim Eisgolfen muss man schon mal genauer hinsehen, um den Golfball und seine Flugbahn zu erkennen. Hier steht der Spaß im Vordergrund.

Schnee ist kein Handicap

Eisgolfen existiert in Mitteleuropa tatsächlich schon seit den 1970er Jahren, da immer mehr Golfer ihren Sport auch im Winter ausüben wollten. Erfunden wurde diese Sportart aber bereits Ende des 19. Jahrhunderts vom britischen Literaturnobelpreisträger Rudyard Kipling im kalten Neuengland. Für das Eisgolfen werden in der dunklen Jahreszeit ausreichend große Eis- und Schneeflächen präpariert und aus den Greens kurzerhand Whites gemacht. Heutzutage stellen sich immer mehr Wintersportorte darauf ein, bei geeigneten Witterungsbedingungen „mal eben“ einen Wintergolfplatz aus dem Boden zu stampfen und mit 9 oder 18 Löchern zu versehen. Kleidung und Regeln sind natürlich den veränderten Bedingungen angepasst, sodass es beim Eisgolfen weniger um Etikette und Handicap geht, sondern vielmehr um Spaß und Geselligkeit. 

Im Rausch des Tempos

Der Minibob weckt Erinnerungen an das Rodeln in der Kindheit, weil das damals meist rote Plastikgefährt schon in den 1970er Jahren fast professionell aussah. Im Gegensatz zum handelsüblichen Holzschlitten nämlich sitzt man in einer Kunststoffschale, die mit einer Art Steuerseil ausgestattet ist. Mit diesem Vehikel kann man praktisch jeden Berg und Hügel hinunterrutschen und dabei ‒ im nicht nachahmenswerten Rekordversuch ‒ Geschwindigkeiten von fast 140 Stundenkilometern erzielen. Minibob-Meisterschaften locken in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz heute Tausende von Schaulustigen an. Dabei gibt es die Disziplinen Downhill und Cross, für Kids genauso wie für Erwachsene.

Waghalsige Action

Kitesurfen ist eine der angesagtesten Trendsportarten im Sommer und wird im Winter kurzerhand Snowkiten genannt. Die Voraussetzungen sind praktisch dieselben. Ausgerüstet mit Snowboard und Lenkdrachen braucht es nur Schnee und Wind, um wie schwerelos über verschneite Wiesen oder Tiefschneehänge zu gleiten. Dass die Sportler dabei bis zu 20 Meter hohe und 200 Meter weite Flugeinlagen hinlegen, macht die besondere Faszination des Snowkitens aus. Natürlich ist diese Sportart notwendigerweise mit dem Besuch einer Kiteschule verbunden, wie sie zum Beispiel in Garmisch-Partenkirchen, der Olympiaregion Seefeld oder in Winterberg zu finden sind. 

Die Bilder wurden freundlicherweise von www.jochen-schweizer.de, dem Erlebnis-Portal, zur Verfügung gestellt.


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  • Freie WLAN-Nutzung
  • Freie Nutzung des Ortsbusses

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Reisezeit: 07.12.2013 - 01.05.2014

Hotel Infos: www.dorint.com/garmisch-partenkirchen


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  • 2 x 4-Gänge-Menü oder Buffet am Abend
  • 1 x Käsefondue
  • Bademantel und Drachendrink auf dem Zimmer
  • Freie Nutzung von Hallenbad, Fitness- und Wellnessbereich

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Reisezeit: ab sofort bis  31.03.2014

Hotel Infos: www.dorint.com/beatenberg


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  • 1 Glühwein pro Person

Preis pro Person im DZ: ab 117 €

Reisezeit: 01.12.2013 - 31.03.2014

Hotel Infos: www.dorint.com/winterberg


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